Was mir gerade so einfiel…

Jeder, der die Arbeit von musikalischen Künstlern zu schätzen weiß, regt sich darüber auf, wenn Musik illegal im Netz runtergeladen oder Sicherungskopien erstellt und weiter „verschenkt“ werden, weil dadurch finanzielle Verluste oder was auch immer für den Künstler und all die Beteiligten entstehen. Und gleiches gilt für die Filmindustrie. Sagt man doch, oder?

Und wie ist das mit Büchern? Leben Buchautoren nicht davon, dass man ihre Bücher kauft? Sind also all die Lesehungrigen, die Bücher lieber in der Bibliothek ausleihen statt zu kaufen, Schuld daran, dass das Bücherschreiben oft noch -zumindestens in Geschichten und Filmen -als brotlose Kunst gilt?  Man stelle sich das doch mal vor: man nehme ein Buch und das wurde vielleicht schon 50 x ausgeliehen (früher sah man das ja immer, als da noch Stempel hinten ins Buch reinkamen). Hätte jeder, der das Buch ausgeliehen hat, das Buch gekauft und das mit  -keine Ahnung wieviele Bibliotheken es gibt- multipliziert… Aber whrscheinlich ist alles gar nicht so schlimm und das Bücherschreiben ist unlängst keine brotlose Kunst mehr, sondern wird nur in Filmen und Geschichten so dargestellt, damit das ganze seinen Zauber nicht verliert.

Fiel mir grad so ein bei dem Shitwetter.

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Herbstmusika

[via http://manwithoutcountry.com/]

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Freundschaft.

Eh, manchmal sind die Dinge oder auch die Menschen scheinbarer als sie wirklich sind. Wir könnten geschehenes zerreden bis es nur noch wie ein fader Nachgeschmack auf unserer Zunge fühlbar ist. Wir könnten aber auch einfach alles so lassen, wie es ist und weiterhin bis weit vor Mitternacht uns sinnlos betrinken und reden oder in die Sterne gucken und Musik dabei hören.

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fuck u…

today i got some wisdom 4 u.

say it loudly and proudly…

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1. Lektion auf dem Camino de Santiago

Immer auf dein eigenes Herz und Bauchgefuehl hoeren. Haette haette Fahrradkette gibt’s hier nicht.

Neue Schuhe, neues Glueck.

2. Lektion: Du entkommst den Medien nicht wirklich, wenn du nicht 100pro willst. Wie man sieht.

1 Tag Zwangspause wegen Blasen an den Fuessen. Die alten neuen Schuhe schon mal vor nach Santiago geschickt und neue hier gekauft. Bequeme, weiche… Jeht naemlich och!

Nu denn… Gehe jetzt meine Fuesse in die Sonne Spanien’s haengen, um meine Blasen auszutrocknen.

Ultreia!

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Die Dinge ändern sich schlagartig, sobald eine neue Variable ins Spiel kommt. Fasssszinierend.

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Als ob wir nicht schon genug gelitten hätten, streuen wir uns weiterhin Salz in die Wunden. Hoffnung, die in tausende kleine spitze Splitter zerbarst und direkt ins Herz traf. Schmerzend, ausblutend, wimmernd lechzen wir nach Vernunft und Linderung.

Schaumiges, blondes Nass vernebelt die Sinne. Doch danach ist’s nicht besser.

Aufhören ist die Devise. Einfach nur aufhören. Ist das denn so schwer?

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Hoffnung ist Rekursion.

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