mir ist kalt schatz…

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Heute mal wieder im Programm! Herr orion erklärt die Welt! Unser Thema des heutigen Tages:

„Die Theorie zur Frau“ oder „mir ist kalt…“

Frauen sind wie Metalle! Sie sind genau so glänzend aber auch grau schimmernd. Frauen sind ähnlich wie Metalle, von ihrer Beschaffenheit her hart, aber auch weich zugleich. Sie sind zum einen selten und schwer zu finden. Zum anderen gibt es auch diese Art Frau, nennen wir sie mal „normal weiblich“, die so schwer zu finden sind wie Sand in der Wüste. Aus diesen Grundideen entwickle ich nun folgende „Theorie“, welche mir heute beim betrachten der wunderbaren Wintersonne in meine Synapsen schoss.

Wie gesagt, Frauen sind wie Metalle! Diese Erkenntnis bezieht sich vorrangig auf die chemischen Eigenschaften der Frau. Soll heißen, das Frauen im Winter dünner sind als im Sommer. Warum? Identisch zu Metallen, ziehen sich Frauen bei Kälte zusammen und dehnen sich bei Wärme aus. Dies führt nun zu der optischen Täuschung, dass die die holde Weiblichkeit im Winter attraktiver wirkt als im Sommer. Ungeachtet der Tatsache, dass die Stimulation der Paarungsbalz vorwiegend über optische Reize im Sommer geschieht.

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Doch liebe Männer, lasst euch nicht täuschen!

Das indoktrinierte euroamerikanische Schönheitsideal der Schlankheit wird vor allem in Kulturkreisen erfüllt, welche in kälteren Gefilden leben. Daraus ergibt sich gleichzeitig auch die Erklärung, warum so viele wunderschöne Frauen aus Osteuropa und den kalten Teilen Russlands entstammen. Das einzige Manko was diese Damen die aus den Kältekammern der Welt stammen mit sich bringen, ist ihre relativ blasse Hautfarbe. Zumindest aus euroamerikanischer Perspektive. Ein Wechsel auf die asiatische Perspektive bringt eine starke Veränderung des Schönheitsideals mit sich. In Asien ist es durchaus von Vorteil eine blasse Hautfarbe zu besitzen. Es werden auch speziell für den asiatischen Markt entwickelte Schönheitsprodukte angepriesen, welche eine besonders helle Hautfarbe versprechen. Dem entgegen steht das Schönheitsideal des braunen Teints, als Zeichen von Vitalität und Dynamik. Doch genug mit diesem kleinen Exkurs in die Welt der Schönheitsprodukte.

Die gemeine Mitteleuropäerin hingegen bemüht sich im Fitnessstudio ihren Körper in Form zu halten. Dabei wäre es doch so einfach. Man müsste seine unzufriedene Angebetete einfach für eine halbe Stunde auf den kalten Balkon zu stellen. Die dadurch angeregte Fettverbrennung durch Abkühlung und Erwärmung des weiblichen Versuchsobjektes, führt direkt zu einer Verminderung der Körpermasse. Doch wie geht dies von statten? Durch die Atomreibung der im Körper der Frau enthaltenen Atome, wird bei Abkühlung und Erwärmung Energie freigesetzt. Diese Energie wird direkt zur Verbrennung der „überschüssigen“ Pfunde genutzt. Somit ist auch hiermit die Erklärung gegeben, warum Frauen bei Kälte frieren. Die Muskeln welche normalerweise wärmendes Zittern hervorrufen sind nicht aktiv. Da diese Muskelgruppen sich einfach nur zusammenziehen und nicht kontraktierend Wärme produzieren. Wärme kann in einer Frau nur entstehen, wenn diese durch Atomreibung entsteht.

Genug jetzt von chemischen Eigenschaften in Relation zu thermalen Eigenschaften der weiblichen Umwelt. Im Grunde sind Frauen aber nichts anderes als reiner Sauerstoff, überaus reaktiv. In diesem Sinne liebe Damen, freut euch wenn es kalt ist, es kommt eurer Figur zugute…

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