wie es sich zu leben lohnt…

nach einem elf-stunden-tag [beim amt!], an dem man sein arbeitspesnum geschafft hat, was am tag zuvor nicht absehbar war, sich über die ergebnisse freuen. heißt, den ganzen tag xml-dateien bearbeiten und schließlich die applikation laufen sehen. den männlichen kollegen abschließend, die morgen arbeiten müssen [beim amt!!!], eine schönen männertag zu wünschen. [/schadenfreude] danach flink zum bahnhof düsen und heimische kippen kaufen, die nur dort zu kaufen sind. bei untergehender sonne auf dem stuwohe-balkon die beine hochlegen, kippchen, bierchen, dabei neon lesen und radio hören und sich über die vielen idioten amüsieren, die in dreißig-kilometer-langen staus feststecken, während man getrost morgen in aller ruhe aufbricht mit hinblick auf ein lustiges we mit der besten freundin und einem herrlichen weiberabend mit bloglesung, auf der man uns wieder schräg anschauen wird wegen zu viel gelächter [versteh ich gar nicht…]

[lufthohl]

herz was willst du mehr?

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