Gänsehautfeeling…

Auch wenn es mein Soundtrack zu einem wir/uns-Gedusel ist, das es nicht mehr gibt, so war’s doch atemberaubend. Und das nicht nur wegen der Enge. (Endlich wieder Körperkontakt gehabt. Wenn auch nur angezogen und stehend. Und für die anderen minder bedeutungsschwangerer als für mich.) Tütülü. Ja, das war ich auch. Und hätte ich meinen Platz nicht für ein mordsmäßiges Katermachendes Bier verlassen -was lobe ich mir da die oberfränkische Plärre hier-, dann hätte ich ihn ganz groupielike legitim angrabschen können, den Sweetie-Mattie.

Ich könnte das jeeeeeden Tag haben. Oder wenigstens jedes Wochenende! Eigentlich schon komisch, warum man da so weit fährt, einen Haufen Kohle ausgibt um sich dann mit 1.000 anderen D A S teilen zu müssen, anstatt sich ganz gemütlich Kopfhörer zu Hause aufzusetzen. Irgendwas isses halt, das einen so fasziniert, da hin zu gehen und sie zu feiern als würden sie den Weltfrieden verkünden. Ein bisschen war’s ja auch fast so, als das letzte Lied zusammen mit dem Publikum gesungen wurde. 

[Da kann sich Interpol mal ne Scheibe von abschneiden. Da fehlte nämlich definitiv der epische Moment. Den erreicht The National mit fast jedem Lied, behaupte ich.]

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