mi español fiero…

Dondequiera donde escucho, leo y veo el nombre de ti ciudad, quiero estar allí. Si, por que la esta el sol, el mar, la comida deliciosa, ti idioma. Y de alguna forma tu también. Debería alguna vez viajar a ti ciudad, la fuera mi banda sonora.

One Minute Fly…

Wie der Name schon sagt, hat die Ein-Minuten-Fliege nur eine begrenzte Lebenserwartung. In einer Minute versucht sie alles zu erhaschen, was das Leben lebenswert macht.

 

Michael Reichert

Geb. 1981. Studierte Media Design und absolvierte danach die European Animation Masterclass an der International Academy of Media and Arts in Halle (Saale) mit dem Film „One Minute Fly“. Lebt und arbeitet in Halle.

du bist…

Kulturelle Veranstaltungen schaffen es auch nach Cottbus. Ja Cottbus, nicht mehr ganz Deutschland, noch nicht ganz Polen. Im Zuge des alljährlichen Studentenkabaretts „Einfälle“ habe ich es mal wieder geschafft zur Eröffnungsgala zu gehen. Eigentlich dachte ich: „Naja, dieses Jahr wird es nicht so toll!“.

Aber Pustekuchen!

Wunderbare Künstler wie Ingo Börchers, Erik Lehmann und Simon & Jan spielten auf. Herr Börchers war für die Moderation zuständig. Ich habe  nur den Fehler gemacht und mir Teile seines Programms vorher auf Youtube anzuschauen. Deswegen zündete der ein oder andere Gag nicht ganz. Aber sei es drum, souveräne Leistung, auch wenn er aus Bielefeld kommt. Anschließend war Erik Lehmann dran. An sich ist er gut. Das Problem ist jedoch, dass der gemeine Mario Barth Pöbel, sprich Premierenpublikum, die Thematiken seiner Programmteile nicht ganz zu schätzen wusste. Witze mit Tieren funktionieren halt besser als Sozialkritik. Highlight des Abends waren eindeutig Simon & Jan.

Junge Barden aus Oldenburg. 2 Männer, 2 Gtarren, 2 Mikrofone und eine Bühnenshow, welche selbt Madonna, Lady Gaga oder Florian Silbereisen nicht topen könnte. Ein Fest für die ganze Familie. Wenn ihr die Jungs in eurer Nähe zu Besuch habt, Anschauen. Es lohnt sich.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm von Simon & Jan:

Lissabon…

„Lissabon hat am Tage etwas naiv Theatralisches, das bezaubert und gefangen nimmt, aber nachts ist das Märchen einer Stadt, die in Terrassen mit allen Lichtern zum Meere hinabsteigt wie eine festlich geschmückte Frau, die sich niederbeugt zu ihrem dunklen Geliebten.“

(E.-M. Remarque „Die Nacht von Lissabon“)

Nennt man es eigentlich auch Schwarzfahren, wenn man mit Erlaubnis des Zugbegleiters mit für den ICE nicht gültiger Monatskarte bzw. auf der Monatskarte mitfährt? Egal, wir haben den Flieger Gott sei Dank erreicht. Ich war kurz vorm Hyperventilieren.

Ansonsten bestand der Urlaub ausschließlich aus Kaffee trinken, rumlaufen, gucken, Essen gehen und äh… hab ich noch was vergessen? Ach ja, Fotos machen. Ein paar sind ganz nett geworden.

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