mi español fiero…

Dondequiera donde escucho, leo y veo el nombre de ti ciudad, quiero estar allí. Si, por que la esta el sol, el mar, la comida deliciosa, ti idioma. Y de alguna forma tu también. Debería alguna vez viajar a ti ciudad, la fuera mi banda sonora.

Gänsehautfeeling…

Auch wenn es mein Soundtrack zu einem wir/uns-Gedusel ist, das es nicht mehr gibt, so war’s doch atemberaubend. Und das nicht nur wegen der Enge. (Endlich wieder Körperkontakt gehabt. Wenn auch nur angezogen und stehend. Und für die anderen minder bedeutungsschwangerer als für mich.) Tütülü. Ja, das war ich auch. Und hätte ich meinen Platz nicht für ein mordsmäßiges Katermachendes Bier verlassen -was lobe ich mir da die oberfränkische Plärre hier-, dann hätte ich ihn ganz groupielike legitim angrabschen können, den Sweetie-Mattie.

Ich könnte das jeeeeeden Tag haben. Oder wenigstens jedes Wochenende! Eigentlich schon komisch, warum man da so weit fährt, einen Haufen Kohle ausgibt um sich dann mit 1.000 anderen D A S teilen zu müssen, anstatt sich ganz gemütlich Kopfhörer zu Hause aufzusetzen. Irgendwas isses halt, das einen so fasziniert, da hin zu gehen und sie zu feiern als würden sie den Weltfrieden verkünden. Ein bisschen war’s ja auch fast so, als das letzte Lied zusammen mit dem Publikum gesungen wurde. 

[Da kann sich Interpol mal ne Scheibe von abschneiden. Da fehlte nämlich definitiv der epische Moment. Den erreicht The National mit fast jedem Lied, behaupte ich.]

du bist…

Kulturelle Veranstaltungen schaffen es auch nach Cottbus. Ja Cottbus, nicht mehr ganz Deutschland, noch nicht ganz Polen. Im Zuge des alljährlichen Studentenkabaretts „Einfälle“ habe ich es mal wieder geschafft zur Eröffnungsgala zu gehen. Eigentlich dachte ich: „Naja, dieses Jahr wird es nicht so toll!“.

Aber Pustekuchen!

Wunderbare Künstler wie Ingo Börchers, Erik Lehmann und Simon & Jan spielten auf. Herr Börchers war für die Moderation zuständig. Ich habe  nur den Fehler gemacht und mir Teile seines Programms vorher auf Youtube anzuschauen. Deswegen zündete der ein oder andere Gag nicht ganz. Aber sei es drum, souveräne Leistung, auch wenn er aus Bielefeld kommt. Anschließend war Erik Lehmann dran. An sich ist er gut. Das Problem ist jedoch, dass der gemeine Mario Barth Pöbel, sprich Premierenpublikum, die Thematiken seiner Programmteile nicht ganz zu schätzen wusste. Witze mit Tieren funktionieren halt besser als Sozialkritik. Highlight des Abends waren eindeutig Simon & Jan.

Junge Barden aus Oldenburg. 2 Männer, 2 Gtarren, 2 Mikrofone und eine Bühnenshow, welche selbt Madonna, Lady Gaga oder Florian Silbereisen nicht topen könnte. Ein Fest für die ganze Familie. Wenn ihr die Jungs in eurer Nähe zu Besuch habt, Anschauen. Es lohnt sich.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm von Simon & Jan: